Muskuläre Profile der Wirbelsäule by Achim Denner

By Achim Denner

Die wirbelsäulenstabilisierende Muskulatur ist von essentieller Bedeutung für die Prävention und Rehabilitation von Funktionsbeeinträchtigungen und Erkrankungen der Wirbelsäule. Die 2. Auflage dieses Fachbuches dokumentiert das momentan auf diesem Gebiet verfügbare Wissen und Datenmaterial und stellt ein in siebenjähriger Forschungsarbeit entwickeltes examine- und Trainingskonzept zur Quantifizierung und Optimierung des Funktionszustands der Wirbelsäule vor. Inhalte: - Epidemiologische, sozialmedizinische und volkswirtschaftliche Aspekte von Rückenschmerzen - Ursache und Risikofaktoren für Rücken- und Nackenbeschwer- den - Muskuläre Defizite von Rückenpatienten - Funktion und STruktur der wirbelsäulensichernden und -ent- lastenden Rumpf-, Nacken- und Halsmuskulatur -Relative Massen der Körpersegmente -Die Mobilität der Wirbelsäule in den einzelnen Bewegungs- ebenen - Methoden und Verfahren der Muskelkraftanalyse - Kraft und Leistungsfähigkeit der Rumpf-,Nacken- und Hals- muskulatur -Muskuläre Dysbalancen - Anpassungserscheinungen beim Krafttraining - Anforderungskriterien an effizientes Krafttraining für die Rumpf-, Nacken- und Halsmuskulatur und deren Trainierbarkeit Biomechanische Funktionsanalyse der Wirbelsäule -Methodne zur Objektivierung und Quantifizierung des Funkti- onszustands der Wirbelsäule - Alters- und geschlechtsspezifische Referenzdaten -Standardisierte Traingskonzeote und Aufbauprogramme - Einzelfallstudien bei 10 klassischen orthopädischen Diagnosen

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1992) fanden bel im Durchschnitt 63 Jahre alten chronischen Rückenpatientinnen Im Vergleich zu gleichaltrigen beschwerdefreien Personen signifikante Defizite der Mobilität der LendenwIrbelsäule in der Sagittalebene. McNEILL et ai. (1980, 529ff) beobachteten bei Rückenpatienten eine verringerte Wirbelsäulenmobilität bei der Lateralflexion des Rumpfes. MELLIN (1986, 421ft) ermittelte bei Untersuchungen mit 151 chronischen männlichen Rückenpatienten im Alter von 54-63 Jahren Mobilitätsdefizite bei der LateralflexIon sowie bei der Rotation des Rumpfes.

Haben mit dieser Methode 115 Personen (100 Männer und 15 Frauen) untersucht Die Gruppe der männlichen Teilnehmer bestand dabei aus 56 Sportstudenten, 26 nlcht-sporttrelbenden Studenten sowie 18 nlcht-sporttreibenden wissenschaftlichen Mit- B2 R (J -0,0175 -0,011 0,183 0,0017 0,009 0,0053 -0,001 0,0057 0,0238 -0,042 0,0020 0,0003 0,0066 0,015 0,71 0,42 0,73 0,48 0,38 0,27 0,24 0,11 0,36 0,81 0,93 0,11 0,21 0,49 -16,593 0,140 0,0995 0,64 1,47 -2,741 0,031 0,056 0,45 1,09 -4,908 0,124 0,0272 0,61 0,9 B1 Tab.

Iliocostalis: 54-62 %). Die Autoren fanden heraus, daß der durchschnittliche Anteil langsamer Muskelfasern beim m. longissimus (71 %) signifikant höher ist als bei den mm. multifidus (63 %) und iliocostalis (58 %, jeweils p:;:;O, 00 1). SIRCAIKOSTEVC (1985, 131ff) analysierten bei insgesamt 33 Männern und 5 Frauen die Muskelfaserverteilung der thorakalen und lumbalen mm. longissimus und multifidus auf Höhe der Wirbelsäulensegmente T8 und L2. Der Anteil der Typ I-Fasern betrug dabei im thorakalen Bereich bei bei den Muskeln durchschnittlich 75 %.

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