Lebensverläufe von Frauen: Familiäre Ereignisse, by Angelika Tölke

By Angelika Tölke

Diese Arbeit ist im Rahmen des Teilprojekts 'LebensverHiufe und Wohlfahrtsentwicklung' (Leitung: Karl Ulrich Mayer) des Sonderforschungsbereichs three 'Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik' (Frankfurt/Mannheim) entstanden. Ich mochte sowohl dem Sonderforschungsbereich, nicht zuletzt den damaligen Sprechern Richard Hauser und Wolfgang Zapf, als auch dem Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung meinen Dank dafur aussprechen, daf3 ich die Ressourcen und infrastrukturellen Moglichkeiten dieser beiden Institutionen nutzen konnte. Von der Statistik- und der EDV-Abteilung am Max-Planck-Institut sowie dessen zentralem Schreibsekretariat habe ich sehr kompetente Hilfe bekommen. Insbesondere mochte ich aber den Kollegen und Kolleginnen am Max-Planck-Institut fur Bildungsforschung und den Hilfskriiften des Sonderforschungsbereichs fur die vielfaltigen Hilfen und An­ regungen sowie die menschliche Unterstutzung in schwierigen Phasen danken. Von Annemette Sorensen, Nancy Tuma und Manfred Kuchler bekam ich wertvolle Anregungen bei inhaltlichen Fragen und hilfreiche Unterstutzung bei der Formulierung mathematischer Modelle. Der hier veroffentlichte textual content ist die uberarbeitete Fassung einer Disseration, die 1987 im Fachbereich Gesellschaftswissen­ schaften der Universitat Frankfurt angenommen worden ist. Auch den beiden Gutachtern, Klaus Allerbeck und Johann Handl, gilt mein Dank fur die Anregungen, denen ich bei der Oberarbeitung gefolgt bin. Von Notburga Ott yom Sonderforschungsbereich sowie von Renate Bormann-Muller und Jan Marbach yom Deutschen Jugendin­ stitut erhielt ich weitere hilfreiche Hinweise und Vorschlage fur die Uberarbeitung. Dnd schlief3lich gilt mein Dank auch dem Deutsches Jugendinsti­ tut und dessen Direktor Hans Bertram, der diese Arbeit in die Schriftenreihe des Instituts aufgenommen hat. Auch die Unter­ stutzung, die ich bei der Erstellung der Druckvorlage am Deut­ sches Jugendinstitut erfahren habe, solI nicht unerwiihnt bleiben.

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Die Aufgabe, beides zu vereinbaren. B. bedingt durch Scheidung und Berufswechsel). a. 1980; Hopflinger 1980; Pieper 1978). "A female, however, is believed to evaluate herself and to be evaluated by society primarily on the basis of her success as a wife and mother, regardless of any occupational undertakings in which she may engage" (Rubin 1979). Durch eine Eheschliefjung erfahrt die Frau in stiirkerem Ausmafj als der Mann eine gesellschaftliche Neu- und Umdefmition im Hinblick auf ihre Positionszuschreibung, Rollen- und Verhaltenserwartungen.

Die Aufgabe, beides zu vereinbaren. B. bedingt durch Scheidung und Berufswechsel). a. 1980; Hopflinger 1980; Pieper 1978). "A female, however, is believed to evaluate herself and to be evaluated by society primarily on the basis of her success as a wife and mother, regardless of any occupational undertakings in which she may engage" (Rubin 1979). Durch eine Eheschliefjung erfahrt die Frau in stiirkerem Ausmafj als der Mann eine gesellschaftliche Neu- und Umdefmition im Hinblick auf ihre Positionszuschreibung, Rollen- und Verhaltenserwartungen.

Gesellschaftlich und individuell erhalt diese Lebensphase auch noch dadurch einen kritischen Stellenwert, da in ihr fruhere Erfahrungen und Pdigungen relativiert werden konnen. BIos (1973) sieht die M6glichkeit gegeben, dal3 die Adoleszenzkrise, gerade wegen des emotionalen Aufruhrs, die diese Phase mit sich bringt, "... oft eine Spontanheilung fUr schwachende Kindheitseinflusse bietet und dem Individuum Gelegenheit gibt, Kindheitserfahrungen, die seine fortschreitende Entwicklung bedroht haben, zu modifizieren und zu korrigieren.

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