Klinische Hepatologie: Grundlagen, Diagnosik und Therapie by Henryk Dancygier

By Henryk Dancygier

Klinikern und Fachärzten in der Weiterbildung vermittelt das Buch systematisch den aktuellen Wissensstand in der klinischen Hepatologie.
- Basiswissen zur Morphologie und Pathophysiologie
- Schnelle Orientierung zu jedem Krankheitsbild
- Übersichtliche Zusammenfassungen in Tabellen
- Zahlreiche Schemazeichnungen und histopathologische Abbildungen
Wer sich gründlich über alle relevanten Fragestellungen informieren möchte, lernt hier leicht, die klinischen Zusammenhänge zu verstehen und sein Wissen im praktischen Klinikalltag umzusetzen.

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2). 1m Zellinneren finden sich neben dem Zellkern, dem Zytoskelett und den Organellen -letztere nehmen ca. 50 % des Zellvolumens ein - Glykogeneinschlusse, kristalline Strukturen aus Phospholipiden und Proteinen sowie Lipidtropfchen (Abb. 3). Die genannten Einschlusse sind nicht zwangslaufig Ausdruck pathologischer Zellvorgange, sie finden sich auch in gesunden Hepatozyten. 1 Hepatozyten Endothel- und Kupffer-Zellen I)~ Disse·Raum Abb. 1. Schematische Darstellung verschiedener Zelltypen und ihrer Lokalisation in der menschlichen Leber nula als 15 - 30 nm im Durchmesser groBe ~-Partikel vor, aus denen groBere rosettenformige Aggregate (uPartikel) entstehen konnen (Abb.

Funktionelle Segmentanatomie der Leber. Leberve- nen (blau) und groBe pfortaderaste (hellblau) greifen, wie die Finger zweier Hande, ineinander. Jeder der 4 durch die Hauptstamme der Lebervenen unterteilten Sektoren wird durch einen portalen Ast versorgt. Die weiteren Aufzweigungen der portalen Trias unterteilen die Sektoren in 8 selbststandige Segmente mit eigenstandiger Blutversorgung und Galledrainage Literatur Die Ebene durch die mittlere V. hepatica teilt die Leber in einen rechten und linken Leberabschnitt (nicht identisch mit den oben beschriebenen Lappen).

Die Kupffer-Zellen liegen intrasinusoidal, sie sind vielgestaltig mit Faltelungen der Zellmembran, plumpen Mikrovilli und sternformigen ZytoplasmaausHiufern. Mit Hilfe von Pseudopodien haften sie an den Endothelzellen. 1m Leberazinus lassen sie einen portovenosen Verteilungsgradienten erkennen. 43 % der Kupffer-Zellen finden sich in der periportalen Zone 1, 32 % in Zone 2 und 25 % in der perivenosen Zone 3. Verglichen mit Hepatozyten sind sie relativ lysosomenreich, und Kupffer-Zellen der Zone 1 weisen mehr Lysosomen als lappchenzentral gelegene auf.

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