Haut und Sinnesorgane: Dritter Teil Die Haut · Die by Ernst Horstmann (auth.), Ernst Horstmann, Adolf Dabelow

By Ernst Horstmann (auth.), Ernst Horstmann, Adolf Dabelow (eds.)

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Vergr. 600fach. ) Matrix und im Hyponychium (Abb. 149). In der Epidermis der Sauropsidier kommen sie in der Regel nicht vor (BIEDERMANN 1927, LANGE 1931). W. J. SCHMIDT (1914) findet in der Haut der Blindschleiche (Anguis anguis) im Schuppenfalz Zellen mir körnigem Inhalt, den er für Keratohyalin hält. In meinen Präparaten sehe ich dort zwar die von LEYDIG beschriebenen vacuoligen Zellen, in deren Nachbarschaft die keratohyalinhaltigen vorkommen sollen, aber nirgends basophile Granulationen wie die Keratohyalinkörnchen der Säugerepidermis.

Jedenfalls muß man den Gedanken an eine mehrfache Verwendung des Glykogens aufrechterhalten, wie LOBITz jr. und HOLYOKE (1954) neuerdings darlegen. Die Autoren benutzten die Abstreifmethode von WOLF (1939/40) und H. PINKUS (1951), um dosierte Traumen zu setzen. Nach 8-24 Std fanden sie Glykogen stark in den Basalzellen vermehrt, noch bevor eine rege mitotische Tätigkeit einsetzte. 3-5 Tage später zeigen die Spinosumzellen den stärksten Glykogengehalt, während die Basalzellen nur noch wenig oder nichts mehr enthalten.

Bei Beginn der Mitose zerfällt das GOLGINetz in viele kleine Körnchen, den Dictyosomen, die zu etwa gleichen Teilen in die Tochterzellen gelangen. Die vielfach nachgewiesene Veränderung des GOLGI-Apparates bei der Resorption bzw. Sekretion lassen ihn als eine Arbeitsstruktur der Zelle erscheinen. Die Struktur steht zu bestimmten lipoidenthaltenden, granulären oder fädigen Gebilden, den sog. Lipochondrien, in Beziehung (RIES und GERSCH 1953, PALADE und CLAUDE 1949a und b, HIRSCH 1939). DEINEKA (1912) zeigt, daß der GOLGI-Apparat der Zellen des Stratum basale supranucleär gelegen ist, daß aber diese streng polare Lage mit Annäherung an die Oberfläche der Epidermis in den Zellen mehr und mehr verlorengeht.

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