Frauen — das kranke Geschlecht? Mythos und Wirklichkeit: Ein by Ulrike Maschewsky-Schneider (auth.), PD Dr. phil. Ulrike

By Ulrike Maschewsky-Schneider (auth.), PD Dr. phil. Ulrike Maschewsky-Schneider (eds.)

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Strategisches Qualitätsmanagement in der Hochschullehre: Theoriegeleitete Workshops für Lehrende zur Förderung kompetenzorientierter Lehre

Was once ist gute Lehre? Wie kann guy Hochschuldozierende wissenschaftlich fundiert weiterbilden? Immanuel Ulrich konzeptionierte eine wissenschaftliche Weiterbildung und erprobte sie in der Praxis: seventy nine Lehrende mit ihren three. 183 Studierenden aus geistes-, sozial- und naturwissenschaftlichen Fachbereichen der Freien Universität nahmen an der anderthalbjährigen Studie teil.

Deutsch-Ukrainische Wirtschaftskommunikation: Ethnographisch-gesprächsanalytische Fallstudien

Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine empirische Untersuchung zur interkulturellen Wirtschaftskommunikation zwischen deutschen und ukrainischen Unternehmern. Die Arbeit an der Schnittstelle von Kultursoziologie und interpretativer Soziolinguistik rekonstruiert mithilfe einer Methodentriangulation zentrale Kommunikationsprobleme, kulturelle kommunikative Muster sowie generell Deutungs- und Handlungsmuster, die für ukrainisch-deutsche Geschäftsbeziehungen und -prozesse typisch sind.

Darmkrankheiten: Klinik, Diagnostik und Therapie

Das vorliegende Buch ist in seiner Konzeption und Umfang im deutschen Schrifttum einzigartig. In ausführlicher Weise werden alle Krankheiten des Dünn- und Dickdarms dargestellt, wobei sich der Bogen von den Grundlagen wie der Anatomie und Embryologie und der Resorption über die diagnostischen Verfahren (molekulare Diagnostik, Sonographie, Röntgen, Angiographie, Nuklearmedizin, Endoskopie) und weiter zu den klinischen Syndromen (Obstipation, and so forth.

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Hostitlity: relationship to lifestyle behaviors and physical risk factors, 1992, Behav Med 18, S. , Holm, K: Women undergoing coronary artery bypass surgery: physiological and psychosocial perspectives, 1990, Cardiovascular Nursing 26 (3), S. : Acute exercise: buffering psycho-social stress responses in women, 1992, Health Psychol 11, S. : Ten-year follow-up of quality of life in patients randomized to receive medical therapy or coronary artery bypass graft surgery: the coronary artery surgery study (CASS), 1990, Circulation 82, S.

Recovery from myocardial infarction and coronary artery bypass surgery in women: psychosocial factors, 1993, Journal of Women's Health, S. : Type-A-behavior pattern and coronary risk: update and critical evaluation, 1986, Am J Epidemiol123, S. : Educational attainment and behavioral and biologic risk factors for coronary heart disease in middle-aged women, 1989, Am J Epidemiol129 (6), S. : Influence of age, sex, and family on type-A and hostile attitudes and behaviors, 1992, Health Psycholll, S.

Der Unterschied zwischen den HDL-Werten dieser beiden Extremgruppen kann entweder schon vor der Hormontherapie bestanden haben oder durch diese bewirkt worden sein. Das Querschnittsdesign ermoglicht es nicht, zwischen diesen beiden Erklarungen zu entscheiden. Studienergebnisse zeigen auch, daJl schlanke Frauen eher Hormone einnehmen als iibergewiehtige. Das Ostrogen konnte bewirkt haben, daB die Frauen schlank geblieben sind; es kann aber genausogut sein, daJl schlanke Frauen - die im iibrigen auch haufiger den oberen sozialen Schichten zuzurechnen sind - haufiger Hormone zur Substitution einnehmen.

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