Die Geheimdiplomatie des Prinzen Eugen von Savoyen by Max Braubach

By Max Braubach

Die hier vorgelegte Studie stellt ein m. E. besonders interessantes Teil­ ergebnis von umfassenden Forschungen über den Prinzen Eugen von Savoyen und damit eine Vorarbeit und zugleich Entlastung für dessen Biographie dar, die ich in absehbarer Zeit abzuschließen hoffe. Ich mächte schon diese Gelegenheit benutzen, um sowohl der Deut­ schen Forschungsgemeinschaft als auch der Leitung und den Beamten des Wiener Haus-, Hof-und Staatsarchivs für die Ermäglichung und Unter­ stützung meiner Forschungen über den Savoyer aufrichtigen Dank zu sagen. Auch dem Herrn Kultusminister und der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, vor der ich am 15. November 1961 in einem Vortrag den Inhalt dieser Arbeit wiedergegeben habe, bin ich für mannigfach gewährte Hilfe dankbar. Die beigegebenen Bilder entstammen z. T. der Porträtsammlung der Wiener Nationalbibliothek. Leider warfare ein Bild von Ignaz Koch, dem Geheimsekretär des Prinzen Eugen und später der Kaiserin Maria Theresia, nicht zu ermitteln. Max Braubach INHALT Die Geheimdiplomatie des Prinzen Eugen von Savoyen . nine Belege und Anmerkungen .42 Personenregister . . . . .60 Es gibt eine Reihe von Untersuchungen über Entstehung und Ausbildung der Diplomatie, und es sind auch immer wieder Versuche unternommen wor­ den, deren Ergebnisse in überblicken über die internationalen Beziehungen und in Handbüchern für den diplomatischen Dienst zusammenzufassen [1].

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37] Aufzeichnung Bartensteins aus dem Jahre 1762, bei A. v. Arneth, JDhann ChristDph VDn Bartenstein und seine Zeit, Archiv für österreichische Geschichte 46, 1871, S. 110/11. Vg!. Braubach, Geschichte und Abenteuer, S. 145. [38] Schreiben Eugens an den HDfkriegsrat, 26. September 1708. Feldzüge Eugens X, Supp!. S. 250, 375, XII, Supp!. S. 449. [39] Das in dem KDpialbuch wiedergegebene Schreiben BrDckhausens an Königsegg VDm 22. Oktober 1718 gibt Anweisungen Eugens betreffend seine Nichte Victoria.

Mitteilungen des Instituts für österreichische GeschichtsfDrschung 53, 1939, S. 55/56. Belege und Anmerkungen 47 [46] Eugen an Jaupain, 13. April 1718, an Rousseau, 24. Juni 1718. Wien, Belgien a. a. O. 33. [47] Erneut beruft er sich am 14. Juli auf Kochs Indisposition: «L'indisposition du secretaire Koch est la cause que vous avez ete sans avoir de mes lettres depuis le 13. juin, et comme il n'est pas entierement retabIi, vous serez encore quelques semaines sans en recevoir d'autres. ,. Wien, G.

Volz, 1920, S. 233. [14] Vgl. M. Braubach, Prinz Eugen und das 18. Jahrhundert, Historische Zeitschrift 179, 1955, S. 288/89, und die dort angeführten Belege aus den Berichten du Lues, du Bourgs und Saint Saphorins. [15] Siehe über die betreffenden Bestände des Wiener Archivs Gesamtinventar des Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchivs, hg. v. L. Bittner, I, 1936, S. 330-348, 407-421. [16] Wien, Haus-, Hof- und Staats archiv, Große Korrespondenz (i. : H. ) 90b. s siehe auch o. , Gesamtdeutsche Vergangenheit, Festgabe für Heinrich Ritter von Srbik, 1938, S.

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